00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu Löwenstag und Seelenfeuer, dein Raum für Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und Selbstentfaltung.
00:00:09: Ich freue mich sehr dass du heute wieder dabei bist!
00:00:13: Mein Name ist Astrid Pinkney und ich begleite dich durch diese Episode.
00:00:24: diesen Moment wo ich gemerkt habe, wo du vielleicht schon mal gemerkt hast Ich hab gerade wieder alles für andere getan.
00:00:31: Ich will das nicht verurteilen.
00:00:33: ja also Da verstehe mich jetzt nicht falsch dass keine Verurteilung drin und es ist auch in Ordnung Dinge für andere zu tun.
00:00:39: Also alles gut bis dahin.
00:00:41: aber oder Und ist hier das richtige Wort so Für die anderen für die Arbeit für die Familie für die Freundin Die angerufen hat für das Projekt des vielleicht noch dringend ist und irgendwo ganz am Ende der Liste irgendwo, irgendwann.
00:00:57: Wenn dann noch überhaupt Energie da ist stich selbst kennst du?
00:01:02: Wann hast Du denn zuletzt etwas getan das nur für Dich war?
00:01:06: Nicht für jemand anderen nicht um etwas zu leisten sondern nur für dich.
00:01:14: und diese drei Themen die ich heute mitgebracht habe gehören meines Erachtens zusammen.
00:01:22: Sie sind für mich wie drei Kapitel des selben Buches.
00:01:27: Erstens, warum wir uns selbst immer zuletzt wählen?
00:01:30: Zweitens was der Moment ist in dem alles kippt.
00:01:34: und drittens die kleine Versprechen an dich selbst alles verändern.
00:01:40: Ich spreche hier heute aus eigener Erfahrung Und ich bin gespannt was davon bei dir landet Was davon bei Dir ankommt Wie das so für Dich ist, wie Du das so auffasst.
00:01:52: Wir lernen früh, wie man geliebt wird.
00:01:54: Nicht bewusst nicht durch Worte sondern durch etwas passiert wenn wir uns zeigen und was passiert wenn es nicht tun.
00:02:04: Wir wollen mal schauen wie das so ist warum wir uns zuletzt selbst wählen.
00:02:09: Viele von uns haben gelernt ich werde gesehen wenn ich funktioniere Ich werde gesehen Wenn ich gebe Und wenn ich für andere da bin Wenn ich nicht viel brauche und wenn ich nicht zu laut Bin.
00:02:23: Und so entsteht ein Muster, dass sich so selbstverständlich anfühlt, das wir es gar nicht mehr sehen.
00:02:28: Wir stellen uns hinten an!
00:02:30: Wir warten bis alle anderen bedient sind.
00:02:32: Wir sagen ach bei mir ist alles gut auch wenn das nicht zu ist.
00:02:39: Wir kennen, dass wir Dinge mitbekommen haben, mitgegeben bekommen haben gerade eben in der Kindheit und ja da waren die Eltern auch im Stress.
00:02:49: also wie gesagt hier geht's doch nicht ums Elternbashing oder so Sondern wir haben uns eben angepasst.
00:02:55: Wir sind in die Anpassung gegangen und die einen sind in Rebellion gegangen, die anderen sind in dieses Wenn ich nicht zu viel brauche und wenn ich nicht so laut bin... Wenn ich für andere da bin dann bin ja ein liebes Kind Und dann werde ich geliebt, dann werde Ich gesehen.
00:03:15: Sich selbst zuletzt zu wählen fühlt sich Nicht falsch an das fühlt Sich normal an.
00:03:19: und genau Da ist im Grunde genommen Das Problem.
00:03:24: Ja, also dieses ... überhaupt so gar nicht gelernt.
00:03:27: Ihr habt es nicht gelernt?
00:03:28: Ich hatte erst nicht gelernt dass ich...ich sein darf!
00:03:30: Dass ich laut sein darf, dass ich sichtbar bin.
00:03:38: Sondern ich durfte das.
00:03:40: Also es ist jetzt bei mir nicht so dass ich das sogar nicht durfte.
00:03:46: Aber wer kriegt denn schon von den Eltern beigebracht?
00:03:48: Das ist gut so und sei stolz auf dich, sondern wir kriegen ja ganz oft die anderen Sachen.
00:03:56: Die anderen Muster- und Glaubenssätze erzählt!
00:04:03: Und im Alltag ist es dann so, das zeigt sich jetzt nicht immer so mega dramatisch.
00:04:09: Das ist ganz oft leise sogar eher unauffällig.
00:04:12: also weil wenn's dich dramatisch zeigen würde, dann würden wir uns ja vielleicht viel eher sehen und auch viel mit auseinandersetzen.
00:04:22: Sondern das sind so Dinge wie du schiebst das was du dir vorgenommen hast für dich selbst immer wieder auf Weil irgendetwas anderes ist dringender.
00:04:31: Also selbst eine Kur oder ein Urlauber, ich kenne das über ne Kur!
00:04:34: Ich glaube schon seit sechs Jahren davon, in ne Kur zu gehen.
00:04:39: Fürs Gewicht und für das Herz um wieder ins Sport zu kommen habe ich jetzt selber gemacht.
00:04:46: okay aber und was hab' ich dafür getan?
00:04:50: Hätte ich ja etwas tun müssen?
00:04:51: dann habe ich nicht gemacht.
00:04:53: Oder du sagst ja obwohl du nein meinst und ärgerst dich danach über dich selbst Oder sowas so, du weißt ganz genau was du brauchst.
00:05:02: Ja also was du, was dir guttut?
00:05:05: Aber du tust es nicht für dich und du gibst anderen Ratschläge die du selbst nicht befolgen.
00:05:11: Ja kenne ich, kenn' ich!
00:05:12: Ihr wisst was ich tu', ihr kennt meine Arbeit.
00:05:15: viele kennen mich, die mich nicht kennen und fragt die Leute mit denen wir zusammenarbeiten Es ist immer das Richtige Ich treff's immer auf den Punkt Und bei mir selbst treffe ich es halt nicht auf den Punkt.
00:05:32: Oder du machst kleine Versprechen an dich selbst und hält, zählst sie nicht ein.
00:05:37: Das ist übrigens ganz fatal weil das Blöde daran ist.
00:05:41: Du sagst Ich mache das!
00:05:43: Und machst es nicht?
00:05:45: Und dein Unterbewusstsein reagiert?
00:05:48: Ah ja ok Da können wir gleich abhaken, weil brauchen wir jetzt auch nichts mehr tun.
00:05:52: Wir müssen gar keine Energie in die Richtung bringen denn wir kennen das Muster ja schon.
00:05:57: da sind leere Worte und diese kleinen Versprechen an mich selbst und sie nicht gehalten haben.
00:06:06: Das betrifft mich total.
00:06:08: Ja also ich habe das ganz lange auch selbst gemacht.
00:06:10: Ich hatte mir gesagt, ich hatte zum Beispiel gesagt ich melde mich nach dem Sport hab' mich nicht gemeldet.
00:06:16: Heute mache ich das für mein Business Und dann ist nichts passiert.
00:06:20: Ich setze mich hin, ich tue dies.
00:06:22: Ich tue das und konnte es nicht einhalten oder habe es nicht eingehalten.
00:06:28: Ich hab natürlich mittlerweile auch was erkannt, einen Warum bei mir erkannt?
00:06:32: Ich habe ihn dann natürlich eingestiegen und habe hingeschaut und habe einen Warum erkannt.
00:06:39: Dieses Warum ist mega für mich weil... Für mich ist ein Warum nicht!
00:06:45: Dann kann ich mich jetzt darauf ausruhen sondern Ah okay, ich ticke so und so.
00:06:51: Dann weiß ich jetzt woher das kommt und dann kann ich anders deswegen mit mir umgehen.
00:07:01: Denn was schicken wir uns denn selbst für Botschaften?
00:07:05: Wenn die uns immer wieder sagen Ich tu dies, ich tu dass, ich mach jenes für mich, ich mache das Aber wir machen es nicht Es passiert nichts.
00:07:14: Ja Das heißt Die Botschaft, die bei uns selbst ankommt ist Ich bin nicht zuverlässig für mich da.
00:07:23: Ich kann mir selbst nicht vertrauen.
00:07:27: und wenn ich mir selber nicht vertrauen kann, was fehlt denn dann in dir?
00:07:33: In mir?
00:07:34: Mir fehlte ganz lange Selbstvertrauen!
00:07:37: Logisch wir können das Wort doch umdrehen ja und dass wiederum überträgt sich im Beziehung im Business in dem was wir nach außen ausstrahlen Denn wer sich selbst gegenüber nicht zu verlässigt ist der zieht auch Menschen an die dasselbe tun Alleine schon, um es gespiegelt zu bekommen.
00:07:57: Und dann gibt's diesen Moment wo alles kippt!
00:08:01: Was ist denn so ein Kipppunkt?
00:08:03: Es gibt so einen Moment der kommt für jeden anders.
00:08:07: Der ist manchmal laut das kann eine echte fette Krise sein Das kann sogar ein Zusammenbruch sein.
00:08:12: Das kann auch eine Krankheit sein die dich zwingend innezuhalten.
00:08:16: Es kann sein dass ein Trauma angetriggert wird und manchmal ist das ganz flüster leiser Ganz ruhig.
00:08:26: Und dann wachst du morgens auf und denkst, wo?
00:08:29: Ich kann so hier nicht weitermachen!
00:08:32: Und auch da, ich kenne tatsächlich beide Versionen davon ja also den lauten Kippung als mein Körper innerhalb eines Jahres alles nach oben brachte was ich ignoriert hatte Bluthochdruck, die hatte eine Augentrompose, ich hatte Wasseransammlung der Körper hat gesprochen, als sich nicht mehr hören wollte und selbst dann habe ich lange nicht wirklich hingehört Beziehungsweise, ich habe angefangen hinzuhören und es hat aber wirklich lange gebraucht um den Knackpunkt bei mir zu finden.
00:09:05: Was ich geschafft hatte war... Es war nicht schlimmer geworden!
00:09:08: Ich hab's angehalten.
00:09:10: Und jetzt ein paar Jahre später die Wasseransammlung sind so gut wieder wie weg.
00:09:16: der Blutdruck geht langsam runter.
00:09:21: Und dann kenne ich aber auch diese Leisenmomente, dem Moment wo ich etwas über mich erkannte das so offensichtlich war.
00:09:27: Aber dass ich trotzdem nie gesehen hatte... ...dass ich mir selbst gegenüber halb da bin!
00:09:33: Dass sich von anderen vollständig gewählt werden will und mich selbst noch nicht.
00:09:38: vollständige wähle Und solche Kipppunkte, das ist kein Versagen.
00:09:45: Das sind Einladungen ja?
00:09:46: Das sind wirklich fette Einladung von deinem System die sagen jetzt ist der Moment und dieser Moment wo alles kippt da passiert was ganz ganz wichtig ist.
00:09:58: Der autopilot hört auf.
00:10:00: Du kannst plötzlich sehen was vorher unsichtbar war.
00:10:03: Muster die sich jahrelang wiederholten haben Entscheidungen die du immer wieder getroffen hast ohne zu wissen warum.
00:10:10: Ja dass es schmerzhaft Und gleichzeitig ist es das Wertvollste, was dir passieren kann.
00:10:17: Denn weißt du?
00:10:18: Was du sehen kannst, das kannst du doch verändern!
00:10:21: Das, was du endlich begriffen hast, dass aus dem Unbewussten ins Bewuste gekommen ist... Da können wir doch etwas mit anfangen.
00:10:30: und dann ist das egal.
00:10:30: ob das vor Jahren das mit dem Blutdruck oder der Wassernsammlung war oder ob's ... weiß ich nicht.. Der Bandscheibenvorfall gewesen ist den ich nicht wirklich gemerkt hatte.
00:10:41: solche Geschichten halt auch.
00:10:44: Wo ich dann aber sagen kann, okay was ist denn da?
00:10:46: Was will der Körper mir denn überhaupt mit sagen?
00:10:49: Mit welchem Körpertail hat zu tun?
00:10:51: und was will er mir damit sagen?
00:10:53: Ja was liegt da noch mit unten drunter?
00:10:55: also in die Verbindung gehen körpergeist und zähle.
00:11:00: Denn wenn wir nicht hingucken Wenn es nicht schmerzhaft ist wenn wir Nicht an diesen Punkt kommen Dann bleiben wir ja wie im dunkeln stehen.
00:11:08: und was im dunklen ist das bleibt.
00:11:12: Dieser Kipppunkt ist der Beginn.
00:11:15: Der Beginn des Neuens, der Beginn die Veränderung nicht das Ende.
00:11:23: Manchmal erkennen wir diesen Kipp Punkt erst im Rückblick.
00:11:28: Das ist so dieses Zurückgucken und dann auf einmal so Okay da war ja was Und manchmal stecken wir gerade mittendrin.
00:11:39: Ich gebe dir mal ein paar Zeichen.
00:11:40: Aber woran du merkst dass du in so einem So ein Kipppunkt kann so sein, also so Schnip da.
00:11:49: Der kann aber auch sein dass das eine längere Prozess ist und so Kipppunkte sind.
00:11:57: zum Beispiel du fühlst dich innerlich leer obwohl äußerlich alles funktioniert.
00:12:02: Das ist schon irgendwie alles schön, aber es ist so ne Lehre und du hast keine Ahnung wo du sie mit füllen sollst.
00:12:11: oder dieselben Situationen wiederholen sich.
00:12:14: Also immer wieder das gleiche Gefühl mit anderen Menschen und trotzdem hast du das Gefühl, das kenn ich doch schon!
00:12:21: Aber das ist mir doch mit dem und dem auch schon passiert?
00:12:23: Und mit dem um dem auch?
00:12:25: Oder äh...das ist doch eine Situation.
00:12:27: Hä?
00:12:28: Das sagt mir doch was.
00:12:29: Oder so.
00:12:30: Du bist müde von Dir selbst, von Deinen eigenen Mustern.
00:12:33: Ja also ich meine solche Muster wenn wir uns halt nicht drum kümmern die ermüden uns.
00:12:40: Und total mega krass, heute Mittag so einen Punkt gehabt.
00:12:47: Ich habe gerade viele kleine Sachen zu tun.
00:12:51: Große Agenda-Langeliste und arbeite die ab und da war wieder das Ding über Tage abgearbeitet.
00:13:00: Ja ich hab mir dazwischen Pausen gegönnt!
00:13:06: Ich habe halt gemerkt dass diese Paus nicht unbedingt Energiebereichern waren und heute Mittag bin ich am Punkt gekommen, habe mich mega Matsche gefühlt.
00:13:15: Hab jetzt auch nicht ganz so gut geschlafen, hatte mich Mega-Matsche geföhlt und wurde total müde und wurde mega emotional.
00:13:26: Und das ging alles gleichzeitig.
00:13:29: Ich dachte was ist das denn jetzt?
00:13:30: Habe ich mich entschieden?
00:13:31: Soll es jetzt egal?
00:13:32: Ich schlaf jetzt eine Runde weil ich war wirklich müde mir sind die Augen im Sitzen zugefallen Und ich hätte ja auch mir einen Kaffee machen können und hätte gesagt, jetzt egal.
00:13:41: Ich habe noch so viel zu tun ist noch soviel auf der Agenda.
00:13:44: Nein!
00:13:44: Ich habe gesagt okay das war es.
00:13:46: Ich lege mich jetzt eine Stunde hin.
00:13:49: Währenddessen ich mich so hingelegt habe und mich so müde gefühlt hab und so Matsche gefühlte habe, habe ich nochmal was ist das hier gerade?
00:13:56: Also ich habe die Frage gestellt Was ist das?
00:13:59: Das kam ganz sofort ganz klar über Forderungen.
00:14:03: Dann habe ich gedacht Ah gucke mal Also das heißt gar nicht, dass ich keine Kapazitäten habe.
00:14:09: Sondern das heißt... Ich überfordere mich weil ich einfach die Zeit dazwischen nicht nehme für mich um Energiereserven wieder aufzutanken.
00:14:20: und die letzten drei Tage hab' ich nicht aufgetankt!
00:14:22: Ich war nicht beim Sport, weil ich eben so viel auf der Agenda hatte.
00:14:26: Und ja, Sport zum Beispiel ist was Das gibt mir Energie.
00:14:35: Da fühle ich mich gut hinterher und in dem Fall nicht drauf gehört.
00:14:41: oder das ist so dieses leise Wissen, dass sagt, das war es noch nicht.
00:14:45: also hier ist er jetzt noch nicht das Ende der Fahnenstange da gibt's doch mehr oder eben dein Körper meldet sich, das hatte ich eben auch ja dann heute Mittag in der Kurzdurcherschöpfungsschmerz oder durch Krankheit was natürlich auch länger sein kann.
00:15:01: Und wenn du gerade nix ... ja, nix so.
00:15:04: Ja, kenn ich?
00:15:05: Dann bist du vielleicht genau dort an einem dieser Punkte ganz ehrlich und das ist gut denn... Entschuldige bitte!
00:15:14: Denn dann hörst Du hin.
00:15:17: So.
00:15:19: Ähm.. Dann hörst du hin.
00:15:21: Also und dann kommt natürlich die Frage und jetzt was mache ich denn mit dem, was ich jetzt gesehen habe, was sich jetzt weiß?
00:15:32: Was mache ich mit der Antwort, die ich gelernt habe?
00:15:36: Was mache Ich mit diesem Wissen was ich jetzt gerade erlangt hab.
00:15:39: Die Antwort die ich gelernt habe also die Antwort die danach für mich gekommen ist durch meine eigene Arbeit, durch die Arbeit mit meinen Klienten ist überraschend einfach fang ganz klein an!
00:15:50: Ganz klein Mit einem einzigen Versprechen am Tag an dich selbst und das bitte halte ein, aber klein.
00:15:57: Das muss nichts Großes sein.
00:15:58: nicht ich veränder mein ganzes Leben Und dies und dass und ab heute mache ich das und das und anders nie.
00:16:06: Ich tue heute eine Sache die ich mir versprochen habe erst mal diese eine und Die halte ich.
00:16:12: und ja ich hab euch gerade von einer anderen Geschichte von mir erzählt.
00:16:16: das heißt im Grunde genommen ich mach das mit diesen Kleinschritten, nur manchmal überkommt es mich natürlich auch und da will ich wieder ganz viel zusammenpacken.
00:16:29: Und dann entstehen solche Wochen wie diese Woche wo ich mich selber übernehme.
00:16:36: So heutzutage mache ich das dann ein paar Tage lang und dann fällt's mir relativ schnell wieder auf.
00:16:43: Ich habe das früher über Wochen oder Monate und zum Teil über Jahre gemacht.
00:16:49: Warum funktionieren denn diese kleinen Versprechen?
00:16:53: Jedes Mal, wenn du einversprechend an dich selbst hältst, sendest du dir selbst eine neue Botschaft.
00:16:58: Ich bin zuverlässig für mich!
00:17:03: Ich kann mir vertrauen – ich wähle mich!
00:17:09: Klingt simpel ist simpel Und das ist gleichzeitig eine der tiefgreifendsten Änderungen die Du in Dir bewirken kannst.
00:17:20: Denn unser Selbstvertrauen, das entsteht nicht durch diese großen Gesten.
00:17:24: Das entsteht durch viele kleine Momente!
00:17:27: Viele kleine Momen, in denen wir uns immer und immer wieder selbst beweisen.
00:17:31: Ich meine es ernst und ich bin es mir wert.
00:17:36: Und was sich dann ändert?
00:17:38: Naja du wirst zuverlässiger weil du's für dich bist, dann auch für andere.
00:17:48: Du ziehst Menschen an die ihre Versprechen halten, weil du es ja selbst tust und dein Selbstwert wächst.
00:17:57: Und zwar nicht nur durch Gedanken, sondern weil du etwas tust – durch deine Taten!
00:18:05: Wenn du selbstständig bist, glaubt mal, dein Business wird klarer, weil du präsenter wir bist und deine Energie verändert sich, weil Du gibst aus einer Fülle heraus anstatt aus einer Erschöpfung.
00:18:20: Ich übe das heute noch selbst Jeden Tag.
00:18:25: Manchmal klappt es, manchmal klappt's noch nicht Aber ich schaue hin und ich bemerke es Und wenn's dann mal ein paar Tage nicht geklappt hat oder von mir ist auch vierzehn Tage Dann habe ich immer die Möglichkeit wieder neu anzufangen.
00:18:40: Denn der Unterschied zwischen jemandem der wächst und jemanden der stagniert Ist nicht Perfektion Ihr Lieben das ist Bewusstsein!
00:18:50: Und du musst nicht perfekt sein um dich selbst zu wählen Du musst einfach nur anfangen.
00:18:59: Ich möchte dir eine kleine Übung mitgeben für heute, nicht für die Zukunft, wirklich für jetzt!
00:19:06: Nimm dir jetzt oder nach dieser Episode wie du magst drei Minuten deiner Zeit.
00:19:14: Hol dir was zu schreiben und dann echtigt ihr dir jetzt ein paar Fragen.
00:19:21: Dann kannst du dir die aufschreiben.
00:19:23: Du kannst ja anhalten hier ist ja kein Thema.
00:19:27: Und die Frage eins ist, wo wähle ich mich gerade nicht?
00:19:33: Und dann schreib doch mal den ersten Gedanken der kommt.
00:19:36: Nicht drüber nachdenken!
00:19:38: Einfach das was wirklich rauskommt.
00:19:40: Raushauen – wenn mir Rarus kommt, schreibe auf.
00:19:44: Frage zwei Was wäre ein kleines Versprechen dass ich mir heute noch geben kann und halten kann oder könnte?
00:19:57: Irgendwas was in deiner Macht steht.
00:19:59: Und wenn es ist, ich gehe eine halbe Stunde früher ins Bett oder sowas.
00:20:05: Was kleines aber was konkretes?
00:20:08: Frage drei – was verändert sich, wenn ich anfange mich selbst zu wählen?
00:20:13: Setz dich hin!
00:20:15: Stell dir die Frage laut und dann lass ganz entspannt die Antwort kommen.
00:20:20: Schreib was kommt ohne zu zensieren, ohne zu bewerten einfach aufschreiben Und dann halte dieses eine kleine Versprechen, nur das Eine heute.
00:20:32: Ihr Lieben!
00:20:33: Das ist der erste Schritt.
00:20:35: Das ist nicht der spektakulärste, aber ganz ehrlich, das ist doch der ehrlichste Schritt oder nicht?
00:20:41: Der Moment wo alles kippt weißt du da wirst Du nicht fallen.
00:21:00: Wo du dich umdrehst.
00:21:02: Wo du hinschaust, wo du sagen kannst.
00:21:04: Jetzt!
00:21:06: Du musst nicht komplett Neune finden, nee?
00:21:09: Du musst nur anfangen dich selbst ernst zu nehmen.
00:21:13: Ein Versprechen.
00:21:14: Einen Tag...ein Schritt.
00:21:20: Du liebe Wenn diese Episode dich berührt hat dann teil sie doch gerne mit jemanden der sie gerade braucht.
00:21:27: Schreib mir gerne.
00:21:28: Ich lese eure Nachrichten.
00:21:29: ich beantworte euren Nachrichten Nicht immer sofort, manchmal morgen, manchmal übermorgen.
00:21:35: Manchmal in drei Tagen.
00:21:37: Es kommt immer darauf an wie viel Zeit ich an dem Tag habe aber ich werde eure Nachrichten beantworten und wenn du spürst dass du mehr möchtest das du tiefer gehen möchtes Dass Du wirklich hinschauen möchteste Das Du begleitet werden möchtet Da melde dich bei mir.
00:21:55: Ich hab unterschiedliche Dinge die wir machen können.
00:21:59: Wir können eins zu eins Session machen vier Wochen, sechs Wochen begleiten als eins zu eins Begleitung.
00:22:06: Schau dir Feminä an!
00:22:08: Das ist das Programm für Frauen die aufgehört haben sich selbst zu vergessen.
00:22:12: Da startet wieder im Herbst diesen Jahres und du bekommst alle Infos über den Link.
00:22:21: in meinem Profil findest Du meine Internetseite und ich freue mich auf dich.
00:22:29: Du liebe Ich bin Astrid Und du hörst Löwenstag und Seelenfeuer.
00:22:34: Und ich wünsche dir einen sauberhaften Tag!